Herzlich willkommen auf ehealth.servier.de – 
der neuen Plattform von Servier zur Optimierung der Depressionsversorgung in Hausarztpraxen. Neben aktuellen Informationen rund um das Thema Depression und das Online-Therapieprogramm deprexis® finden Sie hier vor allem nützliche Hinweise für Ihren Praxisalltag zur diagnostisch-therapeutischen Unterstützung.

deprexis® – Das Online-Therapieprogramm bei Depressionen unterstützt Sie und Ihre Patienten

Depressionen zählen zu den häufigsten Erkrankungen weltweit – laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit steigender Tendenz.Allein in Deutschland leiden ca. 6,2 Millionen Menschen an Depressionen2 – der Bedarf an leitlinienorientierten psychotherapeutischen Interventionen ist also hoch.

Doch auch mehr als ein Jahr nach der Psychotherapie-Richtlinienreform vergehen noch immer durchschnittlich fünf Monate nach der ersten Anfrage bis zum Beginn einer Richtlinienpsychotherapie. Außerhalb von Großstädten sogar noch länger.3 Ein Grund dafür ist der weitverbreitete Mangel an Psychotherapeuten.

Hier kann das internetbasierte Interventionsprogramm deprexis® sinnvoll und wirksam unterstützen. Wie? Das erfahren Sie auf diesem Portal.

deprexis® funktioniert und unterstützt Sie, weil es

... effektiv

... flexibel

... interaktiv

ist. Das bedeutet: Das Programm passt sich individuell den Bedürfnissen jedes einzelnen Patienten an. Dies ist besonders wichtig, denn keine Depression ist wie die andere. Und deprexis® wirkt. Das ist wissenschaftlich belegt und unkompliziert in einer Testversion nachzuerleben. Lesen Sie mehr zum Online-Therapieprogramm.

Kodierhilfe für die Therapie mit deprexis® 24

Patienten, die an depressiven Verstimmungen leiden, suchen meist zuerst ihren Hausarzt auf. Für die Abrechnung der Behandlung gibt es allerdings keine eigene Ziffer im Hausarztkapitel des EBM. Über welche Positionen Sie dennoch Ihre Tätigkeit abrechnen können und welche Krankenkassen die Kosten für das Online-Therapieprogramm deprexis® 24 für ihre Versicherten übernehmen, erfahren Sie hier.

Depressionen leicht erkennen

Etwa jeder 10. Patient in der Hausarztpraxis leidet an Depressionen, Hausärzte haben also eine Schlüsselrolle beim Erkennen von Depressionen – sie sind in der Regel die erste Anlaufstelle der Patienten. Doch wie Depressionen erkennen? Depressionen verbergen sich schließlich häufig hinter unspezifischen oder körperlichen Beschwerden.

Mit 2 einfachen Fragen zum Ziel

 

deprexis® – Zahlreiche Studien belegen Wirksamkeit

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) zur Behandlung einer unipolaren Depression oder depressiver Verstimmungen ist weit verbreitet und wissenschaftlich anerkannt. Sie ist auch Basis vieler internetbasierter Therapieprogramme, die sich allerdings in Inhalt, Aufbau, Grad der Komplexität und Individualisierung zum Teil deutlich unterscheiden. Das Online-Psychotherapieprogramm deprexis® bietet Ihnen eine in zahlreichen unabhängigen wissenschaftlichen Studien und Metaanalysen mit mehreren tausend Patienten nachgewiesene Wirksamkeit und hohe Patientenzufriedenheit.1–12

Erfahren Sie mehr

Erstellen Sie Ihren Account für den kostenlosen Zugang und Ihren persönlichen Testcode für deprexis®

In zwei Schritten erhalten Sie Zugriff auf die weiterführenden Inhalte der Plattform für Hausärzte sowie die Bestellmöglichkeit für Ihren persönlichen Testcode für deprexis®:

  1. Identifizieren Sie sich mit Ihrem bestehenden DocCheck Usernamen und Passwort als berechtigte Berufsgruppe.
  2. Füllen Sie das Registrierungsformular der Plattform vollständig aus, damit wir Ihnen den Testcode übermitteln und eine Bestätigungsmail für Ihre Registrierung zusenden können.

  • Referenzen

    deprexis® – Das Online-Therapieprogramm bei Depressionen unterstützt Sie und Ihre Patienten

    1 http://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/254610/WHO-MSD-MER-2017.2-eng.pdf;jsessionid=6862FE3325D53086E301D542C3F99048?sequence=1

    2 S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression, Kurzfassung 2. Auflage, 2017, Version 1, AWMF-Register-Nr.: nvl-005

    3 BPtK-Studie: Ein Jahr nach der Reform der Psychotherapie-Richtlinie. Wartezeiten 2018, https://www.bptk.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/BPtK Studien/Wartezeiten_2018/20180411_bptk_studie_wartezeiten_2018.pdf, zuletzt abgerufen am 24.7.18  

     

    Zahlreiche Studien belegen Wirksamkeit

    1 Meyer, B., et al. J Med Internet Res 2009, 11(2):e15. doi 10.2196/jmtr.1151.

    2 Berger et al., Cognitive Behaviour Therapy 2011, 40(4):251-266.

    3 Moritz et al., Behaviour Research and Therapy 2012, 50:513-521.

    4 Fischer, A., et al. Lancet Psychiatry. 2015; 2(3):217-223.

    5 Schröder et al., Epilepsia 2014, 55(12): 2069-2076.

    6 Meyer, B., et al., Internet Interventions. 2015; 2 (1):48-59.

    7 Klein, J.P., et al., Psychother Psychosom, 2016. 85(4): 218-28.

    8 Gräfe V und Greiner W, Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie, Berlin

    9 Twomey C et al., Psychiatry Res 2017; 256: 371-377. doi: 10.1016/j.psychres.2017.06.081

    10 Zwerenz R et al., Online Self-Help as an Add-On to Inpatient Psychotherapy: Efficacy of a New Blended Treatment Approach.Psychotherapy and psychosomatics. 2017;86:341-50

    11 Gräfe V, Greiner W. The Journal of The International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research. 2017;20(9):A714

    12 Berger T, Krieger T, Sude K, Meyer B, et al. Evaluating an e-mental health program (deprexis) as adjunctive treatment tool in psychotherapy for depression: Results of a pragmatic randomized controlled trial. Journal of affective disorders. 2018; 227:455-62.